Ausgleichsabgabe


Die gesetzliche Grundlage

Sozialgesetzbuch 9 (§ 71 SGB IX, Stand 7/2007) sagt vereinfacht Folgendes:
Gemäß § 77 SGB IX ist bei Nichtbeschäftigung von Schwerbehinderten eine Ausgleichsabgabe zu entrichten, die sich nach festgelegten Kriterien errechnet. Sie wird nach Ablauf des Kalenderjahrs an das Integrationsamt gezahlt.
Auf der Homepage der Integrationsämter ist die Ausgleichsabgabe ausführlich beschrieben.

Bei Zusammenarbeit mit einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) können 50 % der in Rechnung gestellten Lohnkosten bzw. Arbeitsleistung von dieser Ausgleichsabgabe abgerechnet werden (§140 SGB IX).


Ausgleichsabgabe reduzieren

Die Ausgleichsabgabe können Sie durch 2 Maßnahmen reduzieren:

Zahlung und Verrechnung der Ausgleichsabgabe


Falls Sie an einer Reduzierung Ihrer Ausgleichsabgabe interessiert sind, beraten wir Sie gerne.


Übersicht unserer Dienstleistungen         Diese Seite drucken
© Bensheimer Werkstätten: Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt
Eine Vervielfältigung ist nicht gestattet.